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Donnerstag - und schon ist's vorbei!

Der letzte Blogging Tag ist schon da! Das ging wirklich schneller rum als ich dachte!
Ich will euch heute nochmal ein bisschen von meinen Vorlesungen erzählen, das ist nämlich gestern etwas zu kurz gekommen.
Wenn ich gerade so auf die Vorlesungen zurück blicke, fällt mir auf, dass mein Tag heute von England und der englischen Sprache geprägt war. Darüber freue ich mich immer, da ich zu dem Land eine besondere Verbindung habe. Meine Familie väterlicherseits ist nämlich englisch.
Schon in meiner ersten Vorlesung „Medienrecht“ sprachen wir über Videoüberwachung und unsere Dozentin machte uns darauf aufmerksam, dass in England fast überall Kameras hängen, die die Menschen dort in jeglichen Alltagssituationen überwachen. Das ist in Deutschland anders. Hier wird zwar auch schon recht viel gefilmt, es hält sich allerdings noch in Grenzen und muss verhältnismäßig sein, so erklärte es die Dozentin.
Darauf folgte Übersetzen von Deutsch nach Englisch. Logischerweise ist Englisch auch in dieser Vorlesung ein wichtiger, wenn nicht sogar der wichtigste Bestandteil. Mein Dozent ist Engländer und ich musste heute mehrmals über ihn grinsen. Besonders gefiel mir, wie er sich mit einem höflichen „Sorry“ Aufmerksamkeit verschaffte und so uns Studenten darum bat unsere intensiven Gespräche, die natürlich nicht nur mit dem Vorlesungsstoff zu tun hatten, einzustellen. Typisch Engländer, sie entschuldigen sich für alles und wie ich heute festgestellt habe, sogar für Dinge, die sie selbst gar nicht verursacht haben.
Zuletzt hatte ich heute „Interkulturelles Marketing“, auch hier war England Bestandteil der Vorlesung. Im Moment sprechen wir unter anderem über Subkulturen. Ein Beispiel dafür sind nämlich die „Chavs“ in England, die sich dort als eine Art Unterklasse etabliert haben.
Ihr merkt schon England lässt mich einfach nicht los. Und genau dazu hatte ich dann vorhin auch eine kleine Idee für meine Bachelorarbeit. Schon gruselig, dass diese riesen große Abschlussarbeit immer näher rückt und ich denke mal, je früher man ein Thema hat, desto besser.
Als ich mich gerade mit meinem Freund unterhielt, brachte er mich auf die Idee, dass ich in meiner Bachelorarbeit vielleicht verschiedene Kleidungsstile in England und Deutschland vergleichen und analysieren könnte. Man könnte hervorheben welche Bedeutung sie für das jeweilige Land und dessen Kultur haben und warum in dem anderen Land dieser Kleidung vielleicht überhaupt gar keine Bedeutung zugeschrieben wird. Naja aber das war natürlich gerade nur so eine kleine Inspiration, trotzdem habe ich den Gedanken mal notiert, man kann ja nie wissen!!

So, das war nun also schon mein Blog. Es hat mir wirklich Spaß gemacht und ich hoffe ihr werdet auch Spaß daran haben, hier ein wenig zu lesen.


Auf Wiedersehen!

Eure Eva

16.5.13 23:46
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(18.5.13 00:28)
Liebe Evamary,

Schön, dass wir unsere ersten "Schritte" als vielleicht zukünftige Bloggerinnen zusammen gegangen sind.
Gleich dein erster Blog am Montag hat mich total begeistert, als du von den "Übersetzungsschwierigkeiten" bei Harry Potter berichtet hast und warum du dir nicht nur die Namen der Autoren, sondern auch die der Übersetzer merkst.
Es hat mir eine Menge Spaß gemacht dir zu folgen!
Was ein Tag an der FH so alles für Erkenntnisse bringen kann...
Bis hoffentlich bald im Web!
Deine Fizzels

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