Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 


 
Freunde
    fizzels91
    - mehr Freunde


Letztes Feedback


http://myblog.de/evamary

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Donnerstag - und schon ist's vorbei!

Der letzte Blogging Tag ist schon da! Das ging wirklich schneller rum als ich dachte!
Ich will euch heute nochmal ein bisschen von meinen Vorlesungen erzählen, das ist nämlich gestern etwas zu kurz gekommen.
Wenn ich gerade so auf die Vorlesungen zurück blicke, fällt mir auf, dass mein Tag heute von England und der englischen Sprache geprägt war. Darüber freue ich mich immer, da ich zu dem Land eine besondere Verbindung habe. Meine Familie väterlicherseits ist nämlich englisch.
Schon in meiner ersten Vorlesung „Medienrecht“ sprachen wir über Videoüberwachung und unsere Dozentin machte uns darauf aufmerksam, dass in England fast überall Kameras hängen, die die Menschen dort in jeglichen Alltagssituationen überwachen. Das ist in Deutschland anders. Hier wird zwar auch schon recht viel gefilmt, es hält sich allerdings noch in Grenzen und muss verhältnismäßig sein, so erklärte es die Dozentin.
Darauf folgte Übersetzen von Deutsch nach Englisch. Logischerweise ist Englisch auch in dieser Vorlesung ein wichtiger, wenn nicht sogar der wichtigste Bestandteil. Mein Dozent ist Engländer und ich musste heute mehrmals über ihn grinsen. Besonders gefiel mir, wie er sich mit einem höflichen „Sorry“ Aufmerksamkeit verschaffte und so uns Studenten darum bat unsere intensiven Gespräche, die natürlich nicht nur mit dem Vorlesungsstoff zu tun hatten, einzustellen. Typisch Engländer, sie entschuldigen sich für alles und wie ich heute festgestellt habe, sogar für Dinge, die sie selbst gar nicht verursacht haben.
Zuletzt hatte ich heute „Interkulturelles Marketing“, auch hier war England Bestandteil der Vorlesung. Im Moment sprechen wir unter anderem über Subkulturen. Ein Beispiel dafür sind nämlich die „Chavs“ in England, die sich dort als eine Art Unterklasse etabliert haben.
Ihr merkt schon England lässt mich einfach nicht los. Und genau dazu hatte ich dann vorhin auch eine kleine Idee für meine Bachelorarbeit. Schon gruselig, dass diese riesen große Abschlussarbeit immer näher rückt und ich denke mal, je früher man ein Thema hat, desto besser.
Als ich mich gerade mit meinem Freund unterhielt, brachte er mich auf die Idee, dass ich in meiner Bachelorarbeit vielleicht verschiedene Kleidungsstile in England und Deutschland vergleichen und analysieren könnte. Man könnte hervorheben welche Bedeutung sie für das jeweilige Land und dessen Kultur haben und warum in dem anderen Land dieser Kleidung vielleicht überhaupt gar keine Bedeutung zugeschrieben wird. Naja aber das war natürlich gerade nur so eine kleine Inspiration, trotzdem habe ich den Gedanken mal notiert, man kann ja nie wissen!!

So, das war nun also schon mein Blog. Es hat mir wirklich Spaß gemacht und ich hoffe ihr werdet auch Spaß daran haben, hier ein wenig zu lesen.


Auf Wiedersehen!

Eure Eva

16.5.13 23:46


Mittwoch - Schon der Vorletzte Eintrag

Hallo!
Ich wünsche euch allen eine schöne Mitte der Woche! Das Wochenende rückt immer näher, liebe Leute!!
Heute habe ich mich mit einer Übersetzung von Deutsch nach Englisch, mit meiner Hausarbeit für „Interkulturelles Marketing“ und etwas französischer Grammatik beschäftigt.
Und mal wieder ist mir aufgefallen, wie langsam 60 Minuten vergehen, wenn man die Zeit mit etwas verbringt, mit dem man sie eigentlich lieber nicht verbringen würde. Französisch mag ja die Sprache der Liebe sein, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass mich diese Sprache nicht liebt und ob ich sie liebe, da bin ich mir noch unsicher, ich würde es eher als eine Hass-Liebe bezeichnen. Mal verstehen wir uns gut, mal weniger. Aber so ist das doch in jeder normalen Beziehung oder nicht? Naja auf jeden Fall habe ich mir gerade eine der Millionen Ausnahmen der Grammatikregeln angeschaut und festgestellt, dass diese Ausnahme wiederum eine Ausnahme hat. Es ist zum Verzweifeln. Ich war mehr als dankbar für eine SMS meiner Freundin, die mich fragte, ob wir zusammen zum Sport gehen. Über dieses Angebot war ich froh und entschied mich kurzerhand meinen Kopf beim Sport auf andere Gedanken zu bringen.
Die 60 Minuten Sport vergingen im Gegensatz zu den 60 Minuten Französisch komischerweise im Fluge… wüsste ich es nicht besser, würde ich fast meinen, da hat jemand meine Uhr manipuliert.
Aber die Ablenkung durch den Sport tat mir wirklich gut. Ich finde sowieso Ablenkungen und Pausen beim Lernen sind total wichtig! Danach ist der Kopf klarer und man kann sich wieder besser auf neue Aufgaben konzentrieren. Manchmal genügen ja sogar schon 5 Minuten. Ich mache das auch manchmal in Prüfungen. Dann schiebe ich einfach kurz meinen Prüfungsbogen, meine Stifte und alles andere, was mit der Prüfung zu tun hat von mir und schaue aus dem Fenster oder beobachte die andren Leidenden. Ich versuche einfach mal kurz an gar nichts zu denken oder vielleicht an banale Alltagsaktivitäten oder den letzten Urlaub. Es ist witzig, manchmal treffen meine Augen auf ein anderes Augenpaar. Dann hatte wohl jemand die gleiche Idee zu pausieren. Man grinst sich an und die nächste Prüfungsaufgabe fällt einem gleich viel leichter. Vielleicht hat man plötzlich sogar eine ganz neue, kreative Idee und es fällt viel leichter, sich wieder den Aufgaben zu widmen.
Das gleiche gilt für mich in der Prüfungsphase. Pausen sind das A und O. Natürlich sollte ein Lern-Tag nicht aus mehr Pausen als aus Lernen bestehen, trotzdem dürfen sie auch nicht zu kurz kommen.
Also ich weiß nicht, was mit euch ist, aber ich mache jetzt einfach mal ´ne Pause!
Ich bin sicher, ihr habt euch auch eine verdient!!

Eure Eva
15.5.13 17:12


Dienstag - Wo ist das Problem?

Hallo liebe Leser!

Heute werde ich also wie versprochen von meiner anderen Vorlesung, die ich gestern hatte, berichten. In „Medienkommunikation“ wurden wir mit den Gefahren, die das Internet birgt, konfrontiert. Ich muss ehrlich zugeben, eigentlich hat man doch schon häufig davon gehört oder darüber gesprochen, wie gefährlich Facebook & Co sind und ich denke die besprochenen Gefahren waren nur für wenige von uns Neuigkeiten. Es gilt immer das Motto: „Mit Vorsicht genießen“!
Mir sind die Gefahren und Undurchsichtigkeiten des Internets schon bewusst, trotzdem finde ich einfach, dass das Internet viel mehr Vorteile als Nachteile bietet.
Somit tut es nicht ganz so doll weh, die Nachteile in Kauf zu nehmen, wenn man sich mal die ganzen Vorteile vor Augen führt:
Zunächst finde ich es unfassbar beeindruckend, worüber man alles im Internet mal eben so lesen und lernen kann. Im Prinzip befindet sich im Internet das komplette Wissen der Welt! Und ich meine jetzt nicht nur Wissen im klassischen Sinne, natürlich kann ich nachschauen, wie viele verschiedene Ameisen-Arten es gibt, wie nochmal die Hauptstadt von Simbabwe hieß oder was sich hinter dem Begriff Desoxyribonukleinsäure verbirgt. Ich meine damit auch, dass ich im Internet Antworten auf Fragen finde, wie zum Beispiel: Was tue ich, wenn ein Mückenstich bedrohlich anschwillt? Tut Akkupunktur weh? Wo ist ein Supermarkt in der Nähe? Oder: Welche Apotheke hat heute Notdienst?
Fragen, die uns früher langes Suchen, komplizierte Telefonate oder Besuche beim Doktor beschert haben, kann man nun mit nur einem Mausklick beantworten. Man spart unglaublich viel Zeit und auch Geld!
Ein weiterer Vorteil ist natürlich die grenzenlose Kommunikation!
Meine beste Freundin, die in England lebt, habe ich jetzt schon beinahe ein Jahr nicht gesehen. Naja ganz richtig ist das nicht. Gesehen habe ich sie schon: Erst letzte Woche, um genau zu sein. Auf meinem Laptop Bildschirm hat sie mir ihre neusten Shopping Eroberungen gezeigt. Unsere Freundschaft muss also nicht unter der Entfernung leiden. Regelmäßig chatten oder skypen wir und wenn wir uns dann doch ab und zu mal wieder persönlich sehen, ist es so, als wäre der englische Channel nie zwischen uns gewesen.
Mein Bruder, der in Spanien lebt, erhält regelmäßig Whatsapp Nachrichten von mir, die sofort bei ihm ankommen als würde ich nur um die Ecke wohnen.
Das ist einfach so eine unglaubliche Möglichkeit für mich, die ich wirklich nicht mehr missen möchte.
Auch Informationen über Vorlesungen oder Prüfungen erhalte ich über das Internet. Fällt eine Vorlesung aus, dauert es nicht lange und ich finde einen Post in der Gruppe unseres Studiengangs. Ich kann mir also 2 Stunden Bahnfahrt sparen, die ich ohne das Internet umsonst auf mich genommen hätte. Einfach genial!
Doch ich muss zugeben, mein allerliebster Vorteil am Internet ist meine Mutter. Fragen von ihr wie: „Wo ist denn jetzt mein WLAN hin?“ oder „Kann ich auch Sonntags bei amazon was bestellen?“ versüßen mir einfach den Alltag. Und auf diese lustigen Fragen von meiner Mutter möchte ich einfach nicht mehr verzichten!
In diesem Sinne… bis morgen!!

Eure Eva
14.5.13 16:34


Montag - Beginn des Blogs über meinen Studienalltag

Hallo liebe Kommilitonen, hallo liebe Frau Meyer, hallo Fremder!

Heute fange ich also mit dem bereits im Testeintrag erwähnten Blog an. Ich werde euch hier ein wenig von meinem Studienalltag berichten! Hoffentlich werdet ihr hier gerne lesen, kommentieren und euch nicht langweilen!


Der Tag begann für mich heute mit Übersetzen von Englisch nach Deutsch. Momentan versuchen wir uns an einem Theaterstück. Dieses zu übersetzten ist gar nicht so einfach, wie man vielleicht im ersten Moment vermutet. Mehrere Schwierigkeiten und Probleme verbergen sich hinter den umgangssprachlichen und einfach erscheinenden Sätzen.

Das ist das, was mich so fasziniert an Übersetzungen: Die Länge der Übersetzung sagt überhaupt nichts über den Schwierigkeitsgrad aus. Oft ist es mir schon passiert, dass ich bei einer Übersetzung länger an einem einzigen Satz geknobelt habe als an dem restlichen Text. Manchmal habe ich eine lange Übersetzung innerhalb von 10 Minuten erledigt, während ich mir an einer Übersetzung, die nur aus 5 Sätzen bestand, eine gefühlte Ewigkeit den Kopf zerbrochen habe. Aber das macht es auch gerade so spannend. Man muss versuchen sich in die beiden Kulturen hineinzuversetzen und auch Hürden wie Sprichwörter, Reime oder Kochrezepte nicht nur in die jeweilige Sprache, sondern besonders in die jeweilige Kultur übersetzen.
Was bringt einem Engländer eine Übersetzung einer Wegbeschreibung mit Kilometerangaben, wenn er doch nur in Meilen rechnen kann? Was soll ein Deutscher mit 212 Grad Fahrenheit anfangen? Und was ist mit Namen, mir fällt da gerade Harry Potter ein, dank Klaus Fritz (dem Übersetzer der Harry Potter Bücher) wurde aus der „Moaning Myrtle“ die „Maulende Myrte“ und nicht etwa die stöhnende, jammernde oder klagende Myrte. Klaus Fritz hat also die Alliteration beibehalten und für viele deutsche Kinder (mich einschließlich) eine fantasievolle Figur erschaffen bzw. neu erfunden. Andere Alliterationen wie zum Beispiel die „Whomping Willow“, konnte er nicht als eine solche übersetzen und er wählte daher: die peitschende Weide. Ich bin mir sicher, dass Fritz auch an dem Wort „mudblood“, was auf Englisch so leicht über die Lippen geht, lange überlegt hat bis er sich für Schlammblut entschied, auch wenn hier letztendlich eine 1 zu 1 Übersetzung stattgefunden hat.
Somit hat Fritz die Harry Potter Romane nicht nur einfach übersetzt, sondern meiner Meinung nach im Prinzip die Harry Potter Welt für uns deutsche Kinder neu erzählt. Dank ihm haben uns Begriffe wie die „Maulende Myrte“ oder die „Peitschende Weide“ durch unsere Kindheit begleitet und deshalb finde ich, sollten wir Deutsche nicht nur J.K. Rowling für ihre fabelhaft fantasievollen Einfälle, sondern auch Klaus Fritz für seine fabelhaft erfinderischen Übersetzungen danken!
Er ist wohl ein Übersetzer, der es geschafft hat und vielleicht kommt einer von uns ja auch mal da an und darf so ein großes Werk übersetzen. Und genau aus diesem Grund merke ich mir nicht nur Autoren, sondern auch immer die Übersetzer von tollen Büchern, denn, wenn ich später mal da stehe, möchte ich auch, dass man sich meinen Namen merkt!

Ich merke gerade, ich komme vom Hundertsten ins Tausendste und eigentlich wollte ich auch noch etwas über meine andere Vorlesung heute erzählen nämlich Medienkommunikation, aber das verschiebe ich jetzt einfach mal auf morgen!


Bis Morgen dann!


Eure Eva

13.5.13 20:45


Blog 13.-16. Mai 2013

Hallo mein Name ist Eva und ich bin 21 Jahre alt und ich werde vom 13.-16. Mai 2013 auf diesem Blog über mein Alltag im Studium berichten!
Dies ist ein Test Eintrag!

Eure Eva
6.5.13 22:01





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung